Unsere Sprechzeiten:

Sie erreichen uns telefonisch unter der Tel.-Nr. 98 99 52 99

montags von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr

dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr

mittwochs und donnerstags von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr

freitags von 10 bis 13 Uhr

Nachmittags und Freitag Vormittag nimmt unsere "Help-Line" ihren Anruf entgegen.  

Termine für Beratungsgespräche sind außerhalb dieser Zeiten möglich.

Wenn Sie uns während der Sprechzeiten nicht erreichen, sind wir gerade in einem Beratungsgespräch. Wenn Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, rufen wir Sie gerne zurück.

Außerhalb unserer Sprechzeiten besteht nicht die Möglichkeit, uns auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht zu hinterlassen.

Aktuelles zum Thema Demenz

21.09.2022

Die Uni Bremen sucht Teilnehmer an der EU-Studie "Projekt DEN-HB"!

Studie zur Bedeutung des gebauten Wohn- und Lebensumfeldes von Menschen mit Demenz im deutschsprachigen Raum

Die Uni Bremen Fachbereich 11, Human- und Gesundheitswissenschaften unter Federführung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann führt mit Unterstützung der Tönjes-Vagt-Stiftung eine Studie (DEN-HB: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=861&page=1 ) zu demenzfreundlichen Umgebungen in Bremen durch und sind hier auf der Suche nach Teilnehmer:innen (Menschen mit Demenz und/oder ihre Angehörigen).

Im Rahmen von DEN-HB wird erstmals eine systematische Untersuchung zur Bedeutung des gebauten Wohn- und Lebensumfeldes von Menschen mit Demenz im deutschsprachigen Raum erfolgen. Das Forschungsvorhaben greift als innovatives Pilotvorhaben für das Land Bremen, die im aktuellen Welt-Alzheimer-Report formulierte Forderung nach Einbezug der gebauten Umwelt in Studien zur Lebensqualität und sozialer Partizipation von Menschen mit Demenz auf. Im Einzelnen sollen die folgenden Fragestellungen leitend analysiert werden:

(1)    Welche Faktoren des gebauten und gelebten Wohn- und Lebensumfeldes sind bislang als wichtige Aspekte für die Ausgestaltung eines demenzfreundlichen Sozialraums bekannt?

(2)    Welche Orte ihres Wohn- und Lebensumfeldes werden von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen subjektiv als positiv oder negativ empfunden und wie zufrieden sind sie mit der Demenzfreundlichkeit ihres Sozialraums?

(3)    Gibt es einen Zusammenhang zwischen Aspekten der gebauten und gelebten Umwelt und der Lebensqualität, sozialen Partizipation sowie psychischen und verhaltensbezogenen Demenzsymptomen?

Melden Sie sich zur Teilnahme am Projekt an und erhalten Sie vorab eine genaue Anleitung, damit wir Bremen gemeinsam zu einer demenzfreundlichen Stadt machen: Tel. 0421-218 68901 oder 0421-218 68831 E-Mail denhb@zfn.uni-bremen.de