9. Bremer Fachtag Demenz für Angehörige, Betroffene und Interessierte

Am 20. September findet wieder der Bremer Fachtag Demenz statt.

Unter dem Motto "Den Alltag besser leben" gibt es viele Ideen und Tipps für Familien und Freunde.

Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie in der Infothek.

Es sind nur noch wenige Restplätze frei. Bitte erkundigen Sie sich telefonisch bei uns, ob eine Anmeldung noch möglich ist. Tel.: 0421 / 14 62 94 -45 oder -44

Termine

September 2019
26. September 11:00 h
Alte Bäume können Geschichten erzählen: Ertasten Sie die Rinde eines alten Baumes, erinnern Sie sich an den Geruch von Laub und probieren Sie Baumblütentee. Entdecken Sie bekannte, heimische Bäume ganz neu und lernen Sie exotische Bäume kennen. Mit Birgitta Looden (Diplom-Biologin, Natur-Führerin / Naturtherapeutin). Anmeldung erbeten!
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26. September 15:00 h
Die Treffen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, hat sich aber als sinnvoll erwiesen.
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26. September 15:00 h

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26. September 16:00 h
Alte Bäume können Geschichten erzählen: Ertasten Sie die Rinde eines alten Baumes, erinnern Sie sich an den Geruch von Laub und probieren Sie Baumblütentee. Entdecken Sie bekannte, heimische Bäume ganz neu und lernen Sie exotische Bäume kennen. Mit Birgitta Looden (Diplom-Biologin, Natur-Führerin / Naturtherapeutin). Anmeldung erbeten!
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26. September 19:30 h
Die Theaterfassung EIN TAG MIT HERRN JULES von Martin Leßmann ist anlässlich des Jubiläums 20 Jahre Hospizverein Lebensbrücke e.V. in Flörsheim am Main entstanden und wurde dort als Uraufführung präsentiert. Auch die Idee der Stückgrundlage stammt aus dem Umfeld der Hospizarbeit, in dem der Schauspieler für sein Theaterprojekt habe gelebt. perfekt recherchiert hat. "Am Morgen findet Alice ihren Mann auf dem Sofa sitzend. Er lebt nicht mehr. Ihr Abschied braucht Zeit, die sie sich nimmt. Es gibt noch einiges zu sagen. Sie tätigt keinen Anruf. Nicht beim Sohn, nicht beim Arzt, nicht beim Bestattungsinstitut. Aber es ist Mittwoch, und um 10 Uhr kommt der Nachbarjunge David, unverrückbar, zum Schachspielen mit Herrn Jules." In seinem Theatersolo für vier Rollen zeigt Martin Leßmann mit allen Mitteln des Erzähltheaters und des einfühlsamen Schauspiels eine tragikomische Begegnung nach dem Tod. Die friedliche Utopie eines Verlusts, zwischen Verwirrung, Abrechnung, empathischem Nachsinnen und Huldigung des Lebens mit anderem Blick. In einem von der Hauptfigur selbstgeschaffenen Zwischenraum für Ungesagtes und Unsagbares. Für die Liebe. Und für einen überraschenden Neuanfang.
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