9. Bremer Fachtag Demenz für Angehörige, Betroffene und Interessierte

Am 20. September findet wieder der Bremer Fachtag Demenz statt.

Unter dem Motto "Den Alltag besser leben" gibt es viele Ideen und Tipps für Familien und Freunde.

Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie in der Infothek.

Es sind nur noch wenige Restplätze frei. Bitte erkundigen Sie sich telefonisch bei uns, ob eine Anmeldung noch möglich ist. Tel.: 0421 / 14 62 94 -45 oder -44

Termine

November 2019
04. November 18:00 h
Allgemeiner Informationsabend zum Thema Demenz. Referenten: Herr Kreie vom ADAC
Fr. Reichel-Ouda, Neuropsychologin
Herr Dr. A. Choudhury, Chefarzt Klinik für Geriatrie, Klinikum Bremen-Nord Anmeldungen sind nicht erforderlich!
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05. November 18:00 h
Die offene Demenz-Angehörigengruppe trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 18.00 - 20.00 Uhr. Die Treffen sind kostenlos und finden im Michael-Zimmer des Caritas Stadtteilzentrums St. Michael, Kornstr. 371 in der Neustadt statt. Leitung: Frau Gabriele Kleine-Kuhlmann. Nähere Informationen bei Frau Kleine-Kuhlmann, Tel.: 87 34 10.
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06. November 09:00 h
Wir treffen uns mittwochs von 9:00 - 12:00 Uhr in dem Begegnungszentrum St. Michaelis - St. Stephani, Doventorsteinweg 51. Die Zeit beinhaltet jeweils eine halbe Stunde für das Ankommen und das Verabschieden. Unser kulturelles Angebot lädt zum gemeinsamen kreativ werden ein und ermöglicht Ihnen den Alltag hinter sich zu lassen. Verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Themen (Musik, Farben, Biografiearbeit etc.) sprechen all Ihre Sinne an. Zwischendurch haben Sie zudem Zeit sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Geleitet wird das Angebot von Babette Ehlers (Dipl. Kirchenmusikerin, Kulturgeragogin) und Rica Poppe (Gerontologin BA). Um Anmeldung wird gebeten!
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06. November 15:30 h
PflegepatInnen des Netzwerks Selbsthilfe und DemenzbotschafterInnen sind für Sie da! 
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06. November 18:00 h
Nach der UN-Behindertenrechtskonvention wird Menschen mit Behinderung individuelle Autonomie, einschließlich der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, zugesichert. Dies gilt auch bei Menschen mit Demenz. Was bedeutet das für mich als Betreuerin/Bevollmächtigte, als Betreuer/Bevollmächtigten? Das Betreuungsrecht gibt den Betreuten bereits weitest gehende Autonomie. Dies gilt auch für Vollmachtgeberinnen/Vollmachtgeber. Als BetreuerIn habe ich die Wünsche zu ermitteln und zu beachten. Jetzt werde ich Assistent zur Ermöglichung der selbstbestimmten Entscheidung. Wie kann ich diese Aufgabe erfüllen? Wie erkenne ich die kognitiven und kommunikativen Ressourcen und Defizite? Woran kann ich erkennen, ob ein Mensch mit Demenz einwilligungsfähig ist oder nicht? Kann ich als BetreuerIn dies überhaupt entscheiden? Referent: Axel Kelm, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Leitung Sozialtherapeutischer Dienst, Klinikum Bremen-Ost, Moderation: Angela Eisfelder, Rechtsanwältin und Berufsbetreuerin, Betreuungsverein "Verein für Innere Mission Bremen" e .V.". Anmeldung erforderlich!
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